Reicht der Bestand eines Lieferanten nicht für alle Filialen, wird nach Rang = Tagesabsatz × Artikel-ABC × Filial-Faktor zugeteilt – von oben nach unten, bis nichts mehr da ist. Keine gleichmäßige Kürzung. Der Filial-Faktor bewertet die Kundschaft: A = Stammkundschaft (Faktor {{ $nf2($faktoren['A'] ?? 3) }} – ein fehlender Artikel kostet den Kunden samt allem, was er noch gekauft hätte), B = gemischt ({{ $nf2($faktoren['B'] ?? 1.5) }}), C = Laufkundschaft ({{ $nf2($faktoren['C'] ?? 1) }} – ein fehlender Artikel kostet einen Bon).
Die Einstufung ist Vorgabe der Geschäftsführung – Stammkundschaft ist an der Barkasse nicht messbar. Die fünf Gegenproben rechts sind Indizien aus den Verkaufsdaten (Terzile im Kettenvergleich: A-Indiz spricht für Stammkundschaft). Sie ändern die Einstufung nie automatisch; widersprechen vier von fünf, wird die Filiale zur Besprechung markiert.
Zusätzlich rechnet der Monatslauf (1. des Monats, triage:filialvorschlag)
einen kombinierten Vorschlag aus den fünf Artikel-Indikatoren und den Bon-Kennzahlen der Kassen
(Stück je Bon, Einartikel- und Großbon-Quote, 90 Tage).
@if(!empty($vorschlag['stand']))
Letzter Stand: {{ \Illuminate\Support\Carbon::parse($vorschlag['stand'])->format('d.m.Y') }}{{ ($vorschlag['bon_verfuegbar'] ?? true) ? '' : ' (ohne Bon-Sicht – Offline-WaWi war nicht erreichbar)' }}.
@else
Noch kein Lauf erfolgt – manuell per php artisan triage:filialvorschlag.
@endif
Auch dieser Vorschlag ändert nie etwas von selbst.